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La médaille de sauvetage

Weitere Titel: Max und die Tochter des Kapitäns (D, Ö)/ Max to the Rescue (UK) - Regie: Max Linder - Szenario: Max Linder - Länge: 300m - s/w - Interpret: Max Linder - Produktion: Pathé Frères - Katalog-Nr.: 6346/Dez.13 - UA: 14. November 1913 (Berlin/Lichtspiele "Mozartsaal") — Weitere Auff.: 28.11.13 (Wien/Graben Kino); 23.1.14 (Paris/Omnia Pathé)

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Kapitän Barnes hat zweiunddreißigmal die goldene Rettungsmedaille erhalten und ist der glückliche Vater einer wunderschönen Tochter. Max sah einmal die junge Dame im Bade und hat sofort sein Herz an sie verloren. Aber als er um ihre Hand anhält, bekommt er folgende Antwort: "Mein Herr! Ich gebe meine Tochter nur einem Mann, für dessen Rechtlichkeit und Mut ich nicht zu sorgen habe. Bürge für diese Eigenschaften wäre der Besitz der Tapferkeitsmedaille." Max ist ratlos und wendet sich an seinen Freund Hans um Hilfe. Hans ist nicht verlegen und schlägt sofort vor, daß er im Wasser einen Krampfanfall simulieren würde und daß Max ihn retten solle. Die Szene wird wie besprochen am Strand vor Kapitän Barnes und seiner Tochter durchgeführt. Nur hat Max in seinem Enthusiasmus ganz vergessen, daß er gar nicht schwimmen kann. Die Folge ist, daß Hans den jämmerlich schreienden und zappelnden Max "retten" muß. Barnes gratuliert dem Retter, er verspricht ihm die Rettungsmedaille und - seine Tochter. Während das glücklich verlobte Paar den Strand verläßt, sitzt der arme Max nun in des Wortes wahrster Bedeutung auf dem Trockenen. (Pathé Woche [Wien], 1913)

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Max is put to the test, but his friend is the hero, and poor Max loses, once more, his girl. (The Bioscope, 27.11.1913)

 

 

 

Ein Fragment des Films wird verwahrt in: Archives du Film du CNC (Bois d'Arcy)