voriger Film  <<          Filme             >>  nächster Film 

 

Max n'aime pas les chats

Weitere Titel: Max ist ein Katzenfeind (D, Ö)/ Love Me, Love My Cat (UK) - Regie: Max Linder - Szenario: Max Linder - Länge: 295m - s/w - Interpret: Max Linder - Produktion: Pathé Frères - Katalog-Nr.: 6139/Aug.13 - UA: 13. Juli 1913 (Berlin/Cines Nollendorf-Theater) — Weitere Auff.: 8.8.13 (Prag/Royal Bioskop Ponec); 26.9.13 (Paris/Omnia Pathé)

                 ————————————————————————————————————

Maxens Braut, eine junge Engländerin, liebt ihre schwarze Katze sehr, zum höchsten Verdruß ihres Verlobten, der eine krankhafte Aversion gegen diese Tiere hat. Endlich, als er mit seiner Frau eine Reise antritt, gelingt es ihm, die Katze in das Piano zu sperren, während er seiner Braut erzählt, sie sei ihm entlaufen. Bei der Rückkunft begibt sich das junge Paar in sein Heim und wollen ein wenig musizieren. Aber es gibt immer Mißtöne und manche Tasten wollen dem Finger nicht so recht gehorchen. Max hebt den Deckel auf und die große Katze springt freudig schnurrend ihrer Herrin in die Schoß. Hinter ihr kommen zwölf junge Katzerln, denen sie inzwischen das Leben geschenkt hat und die sich nun an Max für die lange Gefangenschaft schrecklich rächen. Sie folgen ihm auf Schritt und Tritt, wo er hinsieht, sieht er eine Katze, bis er schließlich zur Raserei getrieben und wahnsinnig wird. (Pathé Woche [Wien], 1913)

                 ————————————————————————————————————

Max is engaged to a young woman, whose greatest interest in life is her cat. Max is married in due course, but, as a husband, finds himself even less able to cope with pussy's influence. He protests, he storms, but always comes off second best. He orders the servant to hide pussy in the piano. After a feverish search, Mrs. Max is obliged to leave without her. They return home after a delightful visit to their relatives. Max thinks he will try a little music. He tests himself at the piano. then opens the lid of the instrument. Oh, heavens! Pussy is still there, and is surrounded by a progeny that is both numerous and varied. Max hears some unexpected feline airs, and once more has to give way to his wife's pets. (The Bioscope, 7.8.1913)

 

 

 

Eine Kopie des Films wird verwahrt in: Cinémathèque Québecoise (Montreal), Pathé Television Archives (Paris) Der Film war Teil der Serie "Les Films Max Linder" (TV 1995) (-"-/Max der Katzenhasser, 1913, 11:31) Ein Ausschnitt des Films ist enthalten in: Le Temps de Max (TV-Dokumentation, 2000)