Le mal de mer
Weitere Titel: Die Seekrankheit (D, Ö)/ A Motor Boat Trip (UK) - Regie: Max Linder - Szenario: Max Linder - Länge: 155m - s/w - 5 UT - Interpret: Max Linder - Produktion: Pathé Frères - Katalog-Nr.: 5301/Aug.12 - Auff.: 2. August 1912 (Prag/Grand Théâtre Electrique "Elite") — Weitere Auff.: 20.9.12 (Paris/Omnia Pathé)
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Max macht einer jungen Frau den Hof, deren Mann sehr eifersüchtig ist. Um dem Flirt, den er für gefährlich hält, ein Ende zu machen, schlägt der Gatte eine Wasserfahrt vor, in der Hoffnung, daß Max seekrank werde und sich dadurch in den Augen seiner Frau lächerlich machen werde. Das Meer hebt das Boot hoch und die Bewegungen desselben machen sich bei unseren Ausflüglern bald bemerkbar. Unser Othello ist das erste Opfer seines Planes. Die junge Frau lacht wie toll über ihre beiden seekranken Verehrer, bis auch sie die Krankheit packt. (Erste Internationale Film-Zeitung, 13.7.1912 - Beilage: Pathé Woche)
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Max, who has been paying rather more attention to a friend's wife than pleases the latter gentleman, is persuaded by him to accompany him on a motor boat trip. The friend devoutly hopes that Max will suffer from mal de mer, and cut a ridiculous figure before his wife, whom he trusts will be cured of her admiration for Max. He chooses a particularly windy day for the trip, and with his wife and Max, well prepared for rough weather, he sets off. Max sternly refuses to acknowledge any qualmish feelings, and it is the husband who first collapses. Max is not long in following suit, and the wife is heartily amused at the weakness of her escorts, until suddenly she, too, falls in a heap in the bottom of the boat. (The Bioscope, 1.8.1912)
• Eine Kopie des Films wird verwahrt in: Archives du Film du CNC (Bois d'Arcy)
1) Der eifersüchtige Gatte. - 2) Bitte, verehrte Frau diese Blumen als Ersatz für die gestern gepflückten anzunehmen. Max. - 3) Der Gatte sucht nach einem Mittel, dem gefährlichen Flirt ein Ende zu bereiten. - 4) Der Gatte schlägt eine Wasserfahrt vor in der Hoffnung, dass Max erkranken und sich dadurch in den Augen seiner Frau lächerlich machen werde. - 5) Bei der Rückkehr. Die See ist bewegt. (Zensurkarte Berlin Nr.17812, 8.5.1912)