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Jeune fille romanesque

Weitere Titel: Ein schwärmerisches Mädchen (D, Ö)/ A Romantic Young Lady (UK)/ A Romantic Girl (USA) - Regie: (Louis Gasnier) - Szenario: Max Linder - Länge: 135m - s/w, teilweise viragiert - Interpret: Max Linder {Max} - Produktion: Pathé Frères - Katalog-Nr.: 3374/Febr.10 - UA: 29. Januar 1910 (Wien/ Graben Kino) — Weitere Auff.: 18.3.10 (Paris/ Omnia Pathé)

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Ein junges Mädchen, welches viele Räuberromane gelesen hat, ist von den Taten dieser Banditen ganz entzückt und möchte auch nur einen solchen heiraten. Sie erklärt ihren Bewerbern, worunter sich auch wieder unser Max befindet, dass sie nur denjenigen von ihnen heiraten werde, der die gewagteste Tat vollbringt. Max hat eine Idee. Er erzählt dem jungen Mädchen, dass er ein Souper veranstalten werde, bei dem niemand etwas zu zahlen brauche. Die kleine und hübsche Miss ist hierüber entzückt und nimmt den Vorschlag an. Als aber die Stunde des Bezahlens naht, betrachtet sie den Max mit boshafter Miene. Wie wird er sich aus der Affäre ziehen? Prahlerisch verlangt er nach der Rechnung, und als er sie durchgesehen hat, macht er dem Kellner einen Vorschlag. Er verbindet dem armen Mann die Augen und derjenige, der von ihm gegriffen wird, hat die Rechnung zu begleichen. Der Kellner ein gutmütiger Mensch geht auf den Vorschlag ein, und während er sich die Augen verbinden lässt, sucht die ganze Gesellschaft das Weite. Der Wirt wird nun die Rechnung bezahlen, und die Miss wird Max heiraten. (Der deutsche Lichtbildtheater-Besitzer, 24.2.1910/Katalog Pathé)

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This is an especially well acted farce in which the popular Pathe comedian, Max Linder, appears in a characteristic part. A young woman courted by several young men rejects all of them, declaring that she will marry only a man who can accomplish some such feat as might have been performed by Arsene Lupin. Max accepts the challenge, proposing to treat the entire party to a fine dinner without paying a cent for it. All repair to a cafe, where dinner is served and eaten. When it comes to paying Max proposes that the waiter be blindfolded and that the one he catches shall settle. The waiter agrees and is blindfolded, whereupon the diners escape out of a window and the waiter catches the proprietor, who is, of course, the one "stung." (The New York Dramatic Mirror, 14.5.1910)